Über uns

Von diesem vielversprechenden Ensemble möchte man gern in den nächsten Jahren mehr hören...

Frankfurter Neue Presse

 

Das Trio Déjà vu wurde 2006 unter dem ursprünglichen Namen Enigma Trio
von Musikern gegründet, die sich – als Stimmführerin der zweiten Geigen und als Solocellist im renommierten Württembergischen Kammerorchester Heilbronn- der Kammermusik verschrieben haben : von der aus München stammenden Geigerin Konstanze Felber und dem in Bukarest geborenen Cellisten Gabriel Faur; hinzugewonnen werden konnte der polnische Pianist Maciej Szyrner.

2012 ergab sich ein Besetzungswechsel an der Violine: Neuer Geiger ist der Vorspieler der ersten Violinen des Stuttgarter Kammerorchesters, Adrian Iliescu.
Die Mitglieder studierten zunächst in Wien, Lübeck, Trossingen und Hamburg  bei so bedeutenden Künstlern wie Kolja Blacher, Cristiane Edinger, Lynn Harrell, Walter Levin, Gabriel Amiras sowie beim Altenberg Trio Wien und konnten jeder für sich bereits auf eine rege kammermusikalische Tätigkeit zurückblicken, bevor sie beschlossen, als Klaviertrio gemeinsame Wege zu gehen.

Dem Ensemble liegt es am Herzen, bei seiner Programmauswahl eigene Wege
zu gehen : In seiner Konzerttätigkeit setzt sich das Trio besonders für die Pflege weniger bekannter Werke und für bislang zu Unrecht übersehene Meister der Kammermusik ein.

Das Trio konnte in den Jahren seines Bestehens eine beachtliche Anzahl an
Konzertauftritten absolvieren, u.a. bei den Weilburger Schlosskonzerten, dem Hohenloher Kultursommer, den Ottobeurer Konzerten, dem Musikfest Stuttgart, den Giessener Meisterkonzerten, den Schlosskonzerten Hamm, den Aulakonzerten Göttingen und den Festeburgkonzerten in Frankfurt.

Die Debut-CD des Trio DéjàVu mit Werken von Dvorak und Foote, erschienen 2010 bei Spektral Records, erhielt von der Fachpresse enthusiastische Kritiken. Außerdem wurde sie von der Kammermusikzeitschrift „ENSEMBLE“ als „die 5-Sterne-Aufnahme“ ausgezeichnet. Diese CD und weitere Hörfunkaufzeichnungen wurden in den Kulturprogrammen des Bayerischen, des Hessischen und des Südwestdeutschen Rundfunks gesendet.

Iliescu spielt auf einer Violine von  G. B. Guadagnini aus dem Jahr 1756, die ihm von der Landeskreditbank Baden Württemberg-Förderbank zur Verfügung gestellt wird. Faur spielt ein venezianisches Cello, gebaut ca. 1780.